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©photos: guenay ulutuncok/laif

Risiko für Hungertod steigt in Teilen Afrikas und Jemen

Genf,11.04.2017 – UNHCR warnt vor dem zunehmenden Risiko eines Massensterbens durch akute Mangelernährung in Teilen der Bevölkerung am Horn von Afrika, Jemen und Nigeria. Hintergrund dieser Warnung ist die viele Länder betreffende Dürre und ein so erhebliches Finanzierungsdefizit, dass eine vermeidbare humanitäre Krise in der Region nun ausausweichlich ist und möglicherweise schlimmere Folgen haben wird als die Krise 2011.

Insgesamt befinden sich rund 20 Millionen Menschen in diesen Ländern in Regionen, die direkt von einer Dürre betroffen sind, darunter 4,2 Millionen Flüchtlinge. Große Einbrüche bei Ernten, der Konflikt im Südsudan in Kombination mit der Trockenheit führt zu Hungersnot und Fluchtbewegungen.